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| skoud.com, 06.12.2009 |
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| über das album "illoj" |
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| RebelRiffs - Steve Gilmore, 10.04.2009 |
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| über das album "illoj" |
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| Das Klienicum, 09.04.2009 |
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| über das album "illoj" |
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| the last pop song, 14.03.2009 |
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| über das album "illoj" |
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| djeyran.de - Kultur-Journal |
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"Ja, was ist das denn? Klassischer Rock-Jazz, Prog-Rock, Elektro-Fusion, irgendwas Neues dazwischen? Vier Musiker (Drums, Percussion, Gitarren, Tasteninstrumente) aus dem schönen Dräsden zeigen wie aufregend und klug so was heute klingen kann. Ne:o schwelgen in ausgefeilten Melodien und bodenständigen Rhythmen - und endlich traut sich auch mal jemand zu, verspielt ausgefallene Arrangements zu komponieren! Natürlich braucht es dazu auch die Musiker, die das spielen können. Bei Ne:o habe ich den Eindruck, als hätten die nie was anderes gemacht. Hier kommt die Musik mit einer Leichtigkeit rüber, die Staunen und Verblüffung hervorruft. Hut ab vor tonAtom, das sich für den Release dieser für das Label-Repertoire eher ungewöhnlichen Produktion entschieden hat."
www.djeyran.de
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| über das album "musikkritik" |
| | l'optique - Dein Magazin, 10.07.06 |
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"... trotz der Vielzahl an unterschiedlichen Klängen entsteht kein Chaos. Denn jedes Instrument hat seinen Platz und seine Zeit."
vollständiger artikel/complete article
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| UNDOMONDO - blog on music and culture - Januar 2006 |
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"Some delicious stuff on TonAtom. It’s not like their usual releases, this is a special piece of music, with a strange medieval feeling to it."
www.undomondo.com
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| Netlabels, oír para creer. - 19.12.2005 |
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"Muy buena referéncia de indie pop. Un gran sonido y grabación, otra estupenda referéncia para un desayuno de domingo.
Tonatom sigue ofreciendo una música de escelente calidad. A disfrutarla!"
www.netlabels.bitacoras.com
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| DNN - dresdner neue nachrichten, donnerstag, 29.06.06 |
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Unverkrampfte Laboranten
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Für "Musikkritik" (...) haben sie sich viel Zeit gelassen. Ideen aus den letzten beiden Jahren stecken darin. Antreiben lässt sich die Band von niemandem: "Die Kunst ist, die Balance zu bewahren mit der Geschwindigkeit, die man persönlich für angebracht hält" benennt es Sven. Das so entstandene Klangwerk auf "Musikkritik" offenbart also nicht ohne Grund eine bestechende Intimität. Die housigen Anleihen der EP scheinen etwas reduziert. Ambiente und klassisches Bandgefüge rücken enger zusammen, aber immer unter der Bedingung bleibender Luftigkeit. Das wunderbar träge stapfende "tyskland" (Deutschland) ist das erste ne:o-Stück üerhaupt, auf dem Gesang zu hören ist: David im Monoton-Filter. "101" belebt in seinem Rondo eine Art Prog-Lastigkeit, aufgelöst in körniger Tortoise-Vertrackung. "glückinderluft" verheimlicht mit Hilfe einer fahrradkurbel-quietschenden Leichtfüßigkeit die unverschämte Musikalität, die sich darin entfaltet, Ergebnis eines langen, intensiven Arbeitsprozesses, geboren aus der exzellenten Indie-Sozialisation seiner Teilhaber und der unbedingten am Werkeln. Das die Platte abschließende, gitarrenlastig Schrammen verursachende "ich will deine musik nicht kritisieren" ist ein sich langsam aber heftig entladendes Gewitter, das elektronische Spitzen wie selbstverständlich in sich verquickt und live sogar den ollen "Bob"-Ohrwurm von der EP aussticht.
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"Musikkritik" klingt, einmal angerissen, lange nach. Wer direkte Vergleiche mag, könnte sich beim Hören zwischen einer Nachtschicht bei Trans Am und einer Sommerwiesenseifenblase der Isländer Múm wiederfinden. Die daraus geborenen Ideen lassen für die Zukunft auf mehr von dieser wunderbaren Musik hoffen.
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| DNN - dresdner neue nachrichten, 20.12.2005 |
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BANDS. - unbegleitet aufeinander losgelassen
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Der Samstag war dagegen etwas aufregender und vielleicht nicht mehr mit einer negativ belegten Abiturientenveranstaltung zu charakterisieren. Dafür sorgten nicht zuletzt Ne:o mit einigen eigenwilligen Stücken. Die Musiker konstruierten, indem sie sich auf das Wesentliche beschränkten, nicht nur mittels Festplattensounds. Die Dresdner bereiteten ein durchaus organisches Fundament, und das hielt die anschließenden Spielereien recht gut aus. Elektrobasteleien, die mehr ein Gähnen ins Gesicht zaubern, als dass sie Freudentränen fließen ließen, blieben genauso aus wie gefährliche Monotonie. Vier Hände, die sich um die Percussion kümmerten, zwei beschäftigten sich mit dem Saiteninstrument, und maximal eine Hand war am Rechner, der unauffällig im Hintergrund seinen Auftritt genießen durfte. Wer sich an der Stelle aufmerksam der Musik stellte, konnte ein Stück alarmierende Innovation genießen.
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| ne:o live beim BANDS-festival am 17.12.05 in der scheune, dresden |
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| DNN - dresdner neue nachrichten, mittwoch, den 23.02.05 |
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Träume mit Klinkensteckern
Misslungene Versuche, elektronische Musik und klassisches Bandgefüge in Einklang zu bringen, gibt es mehr als genug. Dabei sollte die erste Betonung immer auf einem aus einer Laborsituation entstandenen Feingefühl liegen, einer Reduktion, die Platz zum Wachsen lässt. Wenn dieser fruchtbare, gute Boden obendrein mit einer ausgeprägten Indie-Sozialisation seiner Besteller durchdrungen und einer gewissen Live-Erfahrung gesegnet ist, geschehen mitunter Wunder. Ungewöhnliche, wegweisende Miniaturen entstehen, die ganz organisch ihre elementare Diversität nur unterm Mikroskop, beim aufmerksamen Zerlegen im Gehörgang offenbaren.
Über daran in gewisser Weise mal mehr, mal weniger anknüpfende Dresdner Bands wie Tijuana Mon Amour Broadcasting Inc. oder Polarkreis 18 kann man sich freuen, zumal diese schon grandiose Tupfer in einer popmusikalischen Stadtansicht sind, die vor allem von vorlauten Garagen-Gitarren geprägt ist, aber auch immer schon einen gewissen Hang zum Kraut offenbart hat. Doch genug der langen Vorrede - es gibt Neuigkeiten, und ne:o sind eine, auf die man aufmerksam machen muss, ihr Klangbild das Spannendste seit langem aus der Kreativecke dieser Stadt, was die Band am Sonntag nun endlich auch vor richtigem Club-Publikum zu belegen wusste.
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Man hört nach einer Weile, dass wohl vor allem Klangwelten in einem Spektrum zwischen Bands wie Plaid, Trans Am und Salvatore die musikalischen Köpfe von ne:o geprägt haben, aber sie spielen nur mit nötigen, ohne Fingerzeig auskommenden Referenzen; es ist eine ganz eigene organische Frische, die diese Band auszeichnet. Gibt es auf dem Tonträger noch einen gewissen elektronischen Überhang, lassen sich live doch durchaus gewisse Tortoise-Symptome nachweisen - aber: niemals altbacken, in urbaner Schwebe-Ästhetik oder unterm Kreuz der Reduktion zusammenbrechend.
Am Sonntag avancierten ne:o zur eigentlichen Band des Abends. Waren doch nicht nur die zuerst angekündigten September Collective ausgefallen, sondern ebenso die beiden Köpfe von The Dead Texan, dem Hauptact, irgendwie nicht wirklich anwesend, auch wenn ihre wunderlichen Synthiesymbiosen zusammen mit einer 45-minütigen visuellen Animationscollage den Raum auszufüllen wussten. So konnten sich ne:o mit ihrem beachtlichen Kabelwerk ungehemmt auf der Bühne ausbreiten. Und dort schlurfen sie zwischen multiplen Tasteninstrumenten vorsichtig umher, basteln wie hinter einem verträumten Vorhang, der für kurze Zeit aufreißt, wenn bei "Leaf" die kratzig klingende Gitarre schräg in die orgelglitzernde Idylle fährt, bis sich eine haltlose, synthetische, süße Leere darunter ausbreitet.
Oder wenn die Band mit "Bob" halb verdeckt eine sehr eigendynamische Elektrorakete zündet, die unterm Tisch so unglaublich an Schwung gewinnt, dass damit jeder denkbare Vorwurf, eine reine Loungesessel-Band zu sein, entkräftet wird. Ein vitaler Vorstoß, den ne:o durchaus auch etwas dicker unterstreichen könnten. Aber man muss sie in Ruhe agieren und wachsen lassen, zu fragil und kostbar scheinen die Laborergebnisse, und die zahlreichen Zuhörer zeigten sich ohnehin begeistert. ne:o sind auf dieser Umlaufbahn noch allein und einzigartig in ihrem Sound. Wirklich kennen lernen kann man den nur über die Gehörgänge. Neues Material ist derzeit bereits in Arbeit, und nach diesem kosmischen Abend in der Scheune warten wir seltsam elektrisiert. Sich diese Band zu merken, ist im Kontext spannenden, urbanen und gleichzeitig verträumten Instrumentalgewebes eine sehr ernsthafte Empfehlung.
Norbert Seidel
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| ne:o live in der scheune in dresden im vorprogramm von the dead texan |
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